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Ruhe-Weber-Praxiskatalog

GEFA Einb uaEinb ua GEFA BALLENVERANKERUNG: EINBAU IN GEWACHSENEM BODEN DAS BENÖTIGEN SIE: MATERIAL UND VORAUSSETZUNGEN Für den Einbau der GEFA Ballenverankerungen aus Gurten benötigen Sie lediglich eine Einschlagstange und einen Hammer. Bei Pflanzung einer großen Menge von Bäumen hat sich auch der Einsatz von Stemmhämmern mit auf die Einschlagstange zugeschnittenen Aufsätzen bewährt. Grundsätzlich gilt für den Einsatz einer Ballenverankerung: Die Ballen müssen fest und der Boden gewachsen sein. Für unsachgemäßen Einbau und ungeeignete Ballen- bzw. Bodenverhältnisse übernehmen wir keine Haftung. Eine ausführliche Anleitung liegt bei Bestellung der Ware bei. Abb. 1: Baumgrube wie üblich herstellen, Boden der Grube gut lockern. Den Baum mittig in die Grube setzen. Abb. 2: Die Erdanker wie abgebildet etwa 10 cm vom Ballen entfernt senkrecht auf den Boden der Pflanzgrube aufsetzen. Der Gurt zeigt zum Ballen. Das obere abgewinkelte Ende des Ankers zeigt vom Ballen weg. Einschlagstange mit den Zinken senkrecht in die Aussparung am abgeknickten Ende des Ankers stecken. Anschließend mit einem Hammer den Anker mittels Einschlagstange je nach Dimensionierung der Verankerung bis zu 60 cm tief (je nach Bodenverhältnissen noch tiefer) in den gewachsenen Boden treiben. Die Anker müssen sich in geeig- netem festen Boden befinden und nicht in aufgeschüttetem lockeren Material. Das Schlaufenende sollte ca. 15 cm unter- halb der Ballenoberkante liegen. Ist der Anker tief genug eingetrieben, am Schlaufenende ziehen (z.B. per Einschlagstange). Die Anker arettieren sich im Boden. Sollten die Anker herauszuziehen sein, tiefer einschlagen. Den Vorgang dreimal um den Ballen herum durchführen. Abb. 3: Mulchscheibe auflegen. Der Ratschengurt wird durch die drei Schlaufen geführt und dann in die Ratsche einge- zogen. Dabei darauf achten, dass die Ratsche nicht auf, sondern an der Seite des Ballens liegt. Danach kann die Baumgrube halb verfüllt werden. Dabei sind eventuelle Korrekturen an der Ausrichtung des Baumes vor- zunehmen. Jetzt wird das Gurtsystem mit der Ratsche festgezurrt. Abb. 4: Die Ballenverankerung aus Gurten kann an der Ratsche gelöst oder noch stärker festgezurrt werden. Aus diesem Grund sollte die Ratsche immer nach einem bestimmten Schema eingebaut werden, z.B. links des Baumes, so ist sie jederzeit einfach wiederzufinden. Beim Einsatz von flexiblen Systemen mit Schnalle zunächst den Ratschengurt provisorisch auf den Ballen legen und schließen. Erdanker wie oben beschrieben einschlagen. Gurtende um den Ratschengurt herum in die Schnalle einziehen (genauso wie auf der vorkon- fektionierten Seite) und Länge ein- stellen. Darauf achten, dass die Schnalle auf Zug sitzt und so der Gurt am Herausrutschen gehindert wird (siehe auch Abb. 5/6 Ballenver- ankerung für Objektbegrünung). 3 4 2 1 145 Ballenverankerung

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