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Ruhe-Weber-Praxiskatalog

25 Wiesenrispe Poa pratensis Die Wiesenrispe ist ein wichtiger Bestandteil in Sport- und Spielrasen und bevorzugt ebenfalls frische Böden. Da die Wiesenrispe unterirdische Ausläufer, sogenannte Rhizome ausbildet, sind die Narben mit höheren Anteilen Wiesenrispe durch hohe Scher- festigkeiten gekennzeichnet. In der Keimung und der Jungendentwicklung ist die Wiesenrispe im Gegen- satz zum Deutschen Weidelgras allerdings langsamer und ist daher in der Narbe erst im Jahr nach der Ansaat anteilmäßig stärker. Einjähriges Rispengras Poa annua Das Rispengras wird 2 bis 30 cm hoch. Der Halm ist niederliegend bis knickig aufsteigend, oft an den Knicken wurzelnd und neue Triebe bildend. Die Blattscheiden sind schwach zusammengedrückt. Eine Rasenart, die im Ziergarten wenig gewünscht wird, da sie ein sehr aggressives Auftreten besitzt und durch den niedrigen Ährenstand schnell zur Blüte gelangt. Es verbreitet sich sehr schnell, liebt stickstoffhaltige, feuchte, mittelschwere bis schwere Böden.

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